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In luftiger Höhe

Ach so!In 100 Metern Höhe weht übrigens meist mehr Wind als unten auf der Erde. Deshalb drehen sich die Windräder manchmal auch dann, wenn sich bei uns unten auf der Erde kaum ein Lüftchen regt.

So ungefähr sieht das Windrad innen ausUnd wie funktioniert das Windrad nun?
Durch den Wind angetrieben, drehen sich die Flügel des Windrades. In der Mitte dreht sich die Nabe. Über eine Antriebswelle wird diese Drehbewegung an einen Stromgenerator weitergegeben.

Die Drehung dieser Antriebswelle kann man mit Hilfe einer Blattverstellung beeinflussen. Um die Windkraft optimal nutzen zu können, lassen sich die Flügel verstellen, genau wie bei einem Flugzeug. Bei zu starkem Wind werden sie automatisch so gedreht, so dass die Belastung für das ganze Windrad nicht zu groß wird und nichts kaputt geht .Die Antriebswelle dreht dadurch annähernd immer mit der gleichen Drehzahl die über ein Getriebe an den Generator weitergegeben wird. Das ist wichtig, denn der Generator arbeitet nur bei einer bestimmten Drehzahl - und zwar bei 1.680 Umdrehungen pro Minute. Aus der Drehbewegung wird der elektrischen Strom erzeugt.

Ein Transformator wandelt die 690 Volt Generatorspannung auf genau 10 Kilovolt um, denn das ist die Netzspannung der Mittelspannungsleitungen bei den Stadtwerken.

 

Huhuu!Klick mich!

 

Leider durfte Ratz nicht selber nach oben auf das Windrad, denn dafür braucht man eine Kletterausbildung. Aber Herr Arnold von den Stadtwerken hat auf einem anderen Windrad für Ratz ein paar Bilder geknippst. Klick mal! Es sieht fast aus, wie aus einem Flugzeug!





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